Bücherfrühling mal zwei, nein viel mehr - endlich das passende Eigenheim

Es gibt zwar auch einges zu berichten von meinem Ausflug zur TextilArt, aber meine Bauvorhaben ist beendet und  die wunderbaren Minbücher wohnen nun in einem eigenen Gebäude. Beim ersten Foto bei Michaela, war klar, auch hier wird die Firma sofort mit einem neuen Bibliotheksgebäude beauftragt.

Da ich für die Buchumschläge einige Kleisterpapiere probiert hatte, war von dem Grün noch genügend vorhanden für das Kaschieren der Wände. So bleibt es im Frühling, was mir sehr gefällt.



Das Drumherum dieser mail-Art-Ation, die einem damit ins Haus flattert, ist ja auch nicht zu verachten und verzückt den geneigten Papierliebhaber!







Diese Aktion hat solchen Spaß gebracht und jedes einzelne Buch war ein Fest, auch wenn ich das nicht so exakt wie andere Teilnehmer dokumentiert habe. Wie vielfältig diese kleinen Schätze sind, kann man sich auf der neuen Seite immer wieder ansehen.Und zusätzlich bin ich von ganz lieben Minibuchbauern  noch extra beglückt worden. Ich danke von Herzen! Mit Büchern konnte ich mich nicht revanchieren, ich habe gerade so die 10 in die Reihe bekommen, aber anderes wird den Weg zu euch finden. Das kleine schwarz-weiße Teil habe ich tatsächlich gekauft, ein wenig gaga, ich weiß, aber ein beliebtes Beuteschema und es war unser Format, so konnte ich einfach nicht widerstehen. Es ist als das einzige Buch im Regal mit leeren Seiten.

verlinkt zum Creadienstag

Stoffspielerei schwarz-weiß

Frau Nahtzugabes Idee zur sonntäglichen Stoffspielerei ist natürlich eine schöne Vorgabe, zumal mein eindeutiges Beuteschema. Die meisten angefangen Dinge stofflicher Art landen in dieser Farbkombi, deshalb habe ich gerade keine  experimentellen Dinge extra geplant.
Die gestrige Zugfahrt zur Textil-Art in Berlin, bei der sich gleich mehrere Stoffspieler tafen, habe ich genutzt zum weiteren Fummeln am 5-Jahresprojekt ( mal sehen, ob das reicht?) dem Passacaglia-Quilt. Leider konnte ich nur bei der Rückfahrt sticheln, da ich das kleinste Werkzeug - die Nadel, vergessen hatte.

























Ich kann nicht gerade sagen, dass sich dieses Projekt flott entwickelt, aber das habe ich ja vorher gewußt, da ich auch nur ab und zu daran arbeite. Obwohl bei schwarz-weiß eine eingegrenzte Farbpalette, habe  ich Stoffe bei denen die hellen Töne sehr variieren und im Nebeneinenander von -sehr weiß- bis - stark beige-  aussehen. Da ich aber gern alle Schnipsel verarbeiten möchte, wird alles eingearbeitet und ich muß mir wohl gut überlegen wie man es sinnvoll  zusammensetzt.
Es gibt ja ein paar Mitstreiter unter euch. Wie haltet ihr das? Legt ihr alles zur Probe oder näht ihr schnell zusammnen, damit man Erfolge sieht?

Eine Telefoninohülle ist noch im Plan in schwarz-weiß , also das Thema ist ein Dauerbrenner.

 Weitere aktive Teilnehmer sammelt heute Frau Nahtzgabe, vielen Dank!


Mustermittwoch - rosa Rosen Rosetten

Das Thema des Juni bei der Müllerin ist vielfältiger als erwartet und so war der Schritt von von rosa Rosen zu Rosetten plötzlich unvermeidlich , inspiriert durch Lindsey B. und ich konnte mich dem Meditativen nicht entziehen.
Die Druckerpatronen gaben den Geist auf und übrig blieb Magenta,  es spielen einfach alle mit bei diesem Thema  im Hause KaZe.







 


Das ist  eher mein gewohntes Farbschema, aber es macht Spaß aus dem eigen Ich auszubrechen, obwohl ich niemals sagen würde,  ich hätte eine Lieblingsfarbe, denn die gibt es nicht.



mein wilder vielfältiger Juni

Manchmal kommt eben viel zusammen an Ereignissen, geplanten und ungeplanten, dann freut man sich, wenn man ein paar schöne Momente festhalten konnte.Wanderungen, Geburtstage, Abschied, Kurzurlaub. Zahlreiche Ortswechsel in kurzer Zeit.

Zschoner Grund in Dresden

Löbau
 Der gußeiseren Turm auf dem Löbauer Berg, schweißtreibend an dem Tag auf den Berg zu kommen, der Turmaufstieg selbst hingegen ein Kinderspiel. Nur 28m, grandiose Aussicht!

Zittau. Ich liebe alte Schriftspuren auf Gemäuer. Wieviel ist davon schon verschwunden! 

 Zittauer Rathaus, von Schinkel konzipiert und einem seiner schüler ausgeführt.


 Aufwändige Hauben im Stadtmuseum entdeckt, welches auch das kleine Fastenuch beherbergt.



Zwischen Johnsdorf und Oybin, der Haltepunkt Bertzdorf. Liebevoll erhaltenes Kleinbahnleben.



























Kloster St.Marienthal liegt malerisch, wurde aber auch schon mehrfach vom Hochwasser betroffen, da es in einer Senke ruht, ein seit der Gründung durchgängig gelebtes Zisterzenserinnenkloster. Die große Außenalage heuet als Internationale Begegenungstätte für alle nutzbar. Sehr schön auch der Kräutergarten.


Mustermittwoch- Überwindung in rosa oder entdecke den Sinn !

Ich liebe zwar auch Rosen als duftende Schönheit, aber in der Gestaltung kommen Blumen und rosa bei mir eigentlich so gut wie nie vor, nur in minimalistisch gut portionierten Dosen. Zu Frau Müllers MM gab sich jetzt Frau KAZE einen Ruck, um über ihren Schatten zu springen und siehe da, so schlimm war es nicht.

Es ist wirklich erstaunlich wie schnell das menschliche Auge bei einem wilden Krikelkreis in der entsprechenden Farbe sofort Rose assoziiert.
















Auf der rechten Seite gab eine Kreisschablone den festen äußeren Rahmen. Jetzt gehe ich mal schauen, wer denn heute noch so "rumgeröst" hat.

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